Die Stadt Großräschen hat Grund zu feiern: Am 5. November fand das Richtfest für den Neubau der Kita „Spatzennest“ statt. Der erste Kindergartenneubau in der Stadt seit der Wende. Das moderne, nachhaltige und kindgerechte Gebäude entsteht im Herzen der Nordstadt direkt an der Feuerwehr Großräschen-Nord, der „Grünen Mitte“, dem Sportgelände des SV Großräschen e. V. und gegenüber dem DRK-Seniorenwohnpark. Der Neubau ersetzt im nächsten Jahr eine mehrstöckige DDR-Kita, die den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Gleichzeitig ist er ein wichtiges Element im planmäßigen Stadtumbau der Großräschener Nordstadt.
Das Richtfest wurde von der Staatssekretärin Fr. Dr. Ina Bartmann begleitet: „Mit dem Neubau der Kita „Spatzennest‘ setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder und für die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Moderne, kindgerechte und umweltfreundliche Kitas sind die Grundlage für eine gute frühkindliche Bildung und Betreuung. Das Projekt in Großräschen zeigt, wie wir gemeinsam mit Kommunen und regionalen Unternehmen innovative Lösungen schaffen, die den heutigen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig das Erbe unserer Region respektieren. Ich freue mich, dass wir mit unserem Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung‘ einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur leisten können.“
Gemeinsam mit dem Bürgermeister Thomas Zenker und dem Vorsitzenden der SVV André Lehnick unterstützte sie die Kinder der Kita „Spatzennetz“ beim Hochziehen des Richtkranzes. Die zukünftigen Bewohner der modernen Kita spielten dabei die Hauptrolle und der Spaß war ihnen anzusehen.
Der Entwurf der Kita „Spatzennest“ entstand im Rahmen eines Architekturwettbewerbs und wurde in enger Abstimmung mit dem Kita-Team von DÄHNE ARCHITEKTEN und FMS Freiraumplanung mit System entwickelt. Das ebenerdige Gebäude erfüllt die neuesten Standards in Sachen Sicherheit, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 8,55 Millionen Euro (brutto) wird das Projekt maßgeblich durch das Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Rückführung der städtischen Infrastruktur“ unterstützt. Davon entfallen 7,71 Millionen Euro auf Fördermittel, während die Stadt Großräschen einen Eigenanteil von etwa 855.000 Euro (brutto) trägt.

Die Energieversorgung soll vorwiegend über eine Geothermieanlage mit 99 Meter tiefen Erdbohrungen, kombiniert mit Wärmepumpentechnologie erfolgen. Bei Bedarf wird die Heizung durch eine Gas-Brennwert-Therme ergänzt. Zusätzlich wird eine Photovoltaikanlage für regenerative Energiegewinnung sorgen.
Das Gebäude wird über ein intelligentes Lüftungskonzept mit natürlicher Belüftung in den Gruppenräumen verfügen. Überstehende Dächer, Beschattung und eine extensive Dachbegrünung verhindern eine Überhitzung im Sommer. Die Außenverkleidung besteht aus hellgrauen Klinkern und trägt damit der Großräschener Klinkertradition Rechnung. Nach der Wende wurden die Ziegeleien größtenteils abgerissen, doch das Erbe der Klinkerproduktion prägt bis heute das Stadtbild. So fügt sich das moderne Gebäude gut in das Stadtbild ein.

Alle Gruppenräume haben direkten Zugang zum Spielgarten, der auch als Fluchtweg dient. Zwei Räume sind jeweils miteinander verbunden, was flexible Gruppenarbeit ermöglicht. Der Gemeinschaftsflur dient als Garderobe und zusätzlicher Spielraum. Entlang der Wilhelm-Pieck-Straße liegen Funktionsräume wie Küche, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Diese können bei Bedarf zum großen Festsaal kombiniert werden.
Der Außenspielbereich wird großzügig gestaltet mit Spielgeräten, Sandkästen, Rundwegen und einer direkt begehbaren Außen-Toilette. Einige Bäume konnten auf dem Grundstück stehen bleiben. Der zentrale Eingang gewährleistet eine sichere Zugangskontrolle. Für Eltern und Personal stehen ausreichend PKW- und Fahrradstellplätze zur Verfügung.
Baustelle
Die Baugenehmigung wurde am 17. April 2024 erteilt, die Bauarbeiten begannen im Juni 2024. Am 28. November 2024 fand bereits die symbolische Grundsteinlegung statt. Insgesamt wurde die Baumaßnahme in 26 Lose aufgeteilt, die europaweit ausgeschrieben werden und wurden. Aktuell werden 10 der „Baubestandteile“ abgearbeitet, abgeschlossen sind die Tiefbaumaßnahmen durch Beton- und Tiefbau Bagenz GmbH und die Bohrungen für die Geothermie durch R+S Bohrgesellschaft mbH (Cottbus).
Zahlreiche regionale Unternehmen haben die Ausschreibungen für sich entschieden, darunter:
Die Freiraumplanung stammt von Freiraumplanung mit System (Dresden), die Haustechnik wurde von Integral Projekt GmbH & Co. KG geplant.
Herbstfest in der Kita Spatzennest in Großräschen 🍂🎃
Ein echtes Highlight im Quartier: Beim Herbstfest der Kita Spatzennest wurde am vergangenen Nachmittag fleißig geschnitzt, gelacht und gestaunt. Gemeinsam mit den Kindern verwandelten Anna und Carolin vom Quartiersmanagement rund 30 Kürbisse in kleine Kunstwerke. Dabei wurden sie begleitet von Seifenblasen, Musik und herbstlicher Stimmung.
Die liebevoll gestaltete Deko zeigte, wie viel Herzblut in diesem Fest steckte: Kita-Leiterin Frau Pohland hatte mit ihrem Team sogar eine Hüpfburg aus großen Strohballen gebaut. Nach Einbruch der Dunkelheit sorgten Musikanten und eine beeindruckende Feuershow für den krönenden Abschluss.
Ein rundum gelungenes Fest, das einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig und engagiert die Gemeinschaft in Großräschen ist. 🍁✨








Wir danken allen Teilnehmenden, ehrenamtlich Engagierten und Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Fest ermöglicht haben. Ihr Engagement macht unsere Stadt lebendig und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.
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Manchmal sind es die kleinen Runden, die Großes bewirken. In Lauchhammer lebt „Pflege vor Ort“ von genau diesen Momenten. Eben vom Zuhören, vom Austausch und vom ehrlichen Interesse aneinander. Unser Ziel bleibt dabei klar: älteren Menschen Sicherheit, Orientierung und ein Gefühl von Gemeinschaft zu geben.

In den letzten Wochen war bei uns einiges los. Die Revierpolizei Lauchhammer kam vorbei, um mit den Anwesenden offen über Themen zu sprechen, die bewegen. Von Betrugsmaschen über Sicherheit im Straßenverkehr bis hin zu persönlichen Sorgen. Bei Kaffee und Keksen entstand ein Raum auf Augenhöhe, in dem es nicht um Belehrung ging, sondern um Vertrauen.
Wenig später war das Qualitätsmanagement der Sana Kliniken Niederlausitz zu Gast. Herr Kühn nahm sich Zeit für viele Fragen rund um Patientenrechte und sprach auch über Kritik. Es war ein Gespräch, das gezeigt hat, wie wichtig respektvolle Kommunikation im Gesundheitswesen ist.
Und dann war da noch ein Blick in die Zukunft: Unsere „KI-Kenner“ Rumen und Lilli präsentierten bei der Eröffnung der Woche der Gesundheit und Pflege in Senftenberg das Projekt „KI – für ein gutes Altern“. Ihr Highlight: eine KI-Katze, die für demenziell erkrankte Menschen eine liebevolle Begleiterin sein kann. Ein Beispiel dafür, wie Technik und Fürsorge Hand in Hand gehen können.

Was all diese Begegnungen verbindet, ist das gemeinsame Nachdenken über gutes Altern. Es geht um mehr als Informationen oder Programme. Dabei ist uns wichtig die Würde, das Vertrauen und das Gefühl, nicht allein zu sein aller Teilnehmenden zu betrachten. Genau dafür steht Pflege vor Ort.
Mehr Informationen
Wertewandel- soziale Innovation und demokratische Entwicklung e.V.
Lilli Teich & Vivien Eichhorn
Büro Mehrgenerationenhaus Vereinshaus „DomiZiel“
01979 Lauchhammer
Kommen Sie vor Ort vorbei zu folgenden Sprechzeiten:
Mittwoch: 13:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 – 13:00 Uhr
Im Quartiersmanagement Lauchhammer ist es uns ein Anliegen, die Menschen hinter den Geschäften in der Stadtmitte sichtbar zu machen. Denn sie prägen das Stadtbild, schaffen Begegnungsräume und stärken das Miteinander in unserer Stadt. Den Auftakt unserer neuen Rubrik „Geschäfte in Lauchhammer Mitte“ macht in diesem Monat HEDO Kosmetik, das in diesem Jahr sein 35-jähriges Jubiläum feiert.
„Wir sind vor Ort – seit 35 Jahren“
Ein Interview mit Heike Donath von HEDO Kosmetik in Lauchhammer
Liebe Heike, HEDO feiert dieses Jahr 35-jähriges Jubiläum – herzlichen Glückwunsch! Was bedeutet dir dieser Meilenstein?
Heike Donath: Vielen Dank! 35 Jahre HEDO – das ist für mich nicht nur eine Zahl, das ist eine Lebensreise. Wir sind hier vor Ort fest verwurzelt und haben viele Kundinnen und Kunden über Jahre begleitet. Ich bin besonders stolz auf unser beständiges Team, das mit viel Herzblut arbeitet. Diese familiäre, offene und fröhliche Atmosphäre ist das, was uns ausmacht.
Die Corona-Zeit war sicher auch für euch eine Herausforderung. Wie habt ihr diese Phase erlebt?
Heike Donath: Ja, das war eine schwierige Zeit, aber auch eine, die vieles in Bewegung gebracht hat. Viele Kundinnen haben sich intensiver mit sich selbst beschäftigt, mit ihrer Gesundheit, ihrer Haut und wir durften sie in dieser Zeit begleiten. Es war auch eine Phase der Reflexion, in der der Wunsch, mehr auf sich selbst zu achten, gewachsen ist. Und das ist bis heute geblieben.
Du sagtest einmal: „Mehr Mut, an sich zu denken.“ Was meinst du damit?
Heike Donath: Ich finde, wir alle, gerade auch hier in Lauchhammer, dürfen uns öfter erlauben, an uns selbst zu denken. Sich etwas zu gönnen, sich bewusst etwas Gutes zu tun. Ob das eine Kosmetikbehandlung ist, gute Pflegeprodukte oder ein Duft, der uns den Tag versüßt. Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, sondern um ein gutes Gefühl mit sich selbst.
Naturkosmetik spielt bei euch eine große Rolle. Warum?
Heike Donath: Das Thema Nachhaltigkeit ist für uns schon lange wichtig. Wir arbeiten mit großartigen Marken wie Annemarie Börlind, Charlotte Meentzen, Primavera, Dr. Hauschka, L’Occitane oder Maria Galland. Viele Kundinnen, und übrigens auch Kunden, achten heute sehr bewusst auf Inhaltsstoffe. Sie hinterfragen mehr, möchten Naturprodukte, die bezahlbar und hochwertig sind. Aber oft fehlt der Zugang zu solchen Produkten. Genau da setzen wir an: Wir beraten individuell und erklären, warum ein bestimmtes Produkt passt oder eben nicht.
Du sprichst das Thema Beratung an. Siehst du da einen wachsenden Bedarf?
Heike Donath: Auf jeden Fall. Die Menschen wollen heute wissen, was sie sich auf die Haut geben. Deshalb möchten wir noch mehr aufklären, noch mehr Wissen vermitteln. Wir denken aktuell darüber nach, ab Herbst Workshops anzubieten. Zum Beispiel mit Primavera zur Herstellung eigener Naturkosmetik. Gerade auch für Kinder wäre das spannend.
Ihr verkauft nicht nur Kosmetik, sondern auch Parfum, Geschenkartikel und bietet Behandlungen an. Wie würdest du eure Kundschaft beschreiben?
Heike Donath: Sehr gemischt. Wir haben viele Frauen, aber auch über 30 Prozent Männer, die gezielt für ihre Partnerinnen einkaufen und das mit großem Vertrauen in unsere Beratung. Viele kommen auch als Paar. Das Kaufverhalten ist dabei sehr unterschiedlich. Und genau das macht es so schön. Jeder Mensch ist anders, und das spiegelt sich auch in den Wünschen und Bedürfnissen.
Und wie geht es weiter mit HEDO?
Heike Donath: Wir möchten dranbleiben, uns weiterentwickeln und noch näher an unsere Kundinnen und Kunden rücken. Im Herbst planen wir eine Befragung, um herauszufinden, was gewünscht wird. Die Geschenkartikel für die Weihnachtszeit sind schon in Vorbereitung. Und ich freue mich auf viele neue Ideen, auch von außen! Wer Vorschläge oder Wünsche hat, darf sich jederzeit melden. HEDO soll ein Ort bleiben, an dem man sich wohlfühlt, aufgehoben und inspiriert.
Ein letzter Blick zurück – und einer nach vorn?
Heike Donath: Rückblickend bin ich einfach dankbar. Für unsere treue Kundschaft, für unser tolles Team und für die vielen schönen Begegnungen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir mutig weitergehen, offen bleiben, neue Wege ausprobieren und dass die Menschen in Lauchhammer sich weiter trauen, an sich zu denken. Denn das ist kein Luxus, das ist Lebensqualität.
Mit dieser neuen Rubrik möchten wir das lebendige Geschäftsleben in der Stadtmitte ins Blickfeld rücken und zeigen, wie Unternehmerinnen und Unternehmer durch Engagement und Herzblut die Stadt Lauchhammer stärken. Wenn sie auch Ideen für Interviewpartner haben oder sich selbst hier gern wiederfinden möchten, melden sie sich gern im Quartiersmanagement Lauchhammer.
Am vergangenen Samstag fand im Liebermannpark Großräschen das „Bunte Herbstfest“ im Rahmen der Interkulturellen Woche statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Quartier sowie aus der gesamten Stadt waren unterwegs, um gemeinsam zu feiern, zu lachen und neue Begegnungen zu knüpfen. Das sonnige, warme Herbstwetter trug maßgeblich zu einer gemütlichen und offenen Festatmosphäre bei.
Ein besonderer Publikumsliebling war das Quiz über den Liebermannpark. Groß und Klein rätselten begeistert mit, stellten neugierig Fragen und freuten sich über spannende Antworten. Die Kinder erkundeten den Park mithilfe eines Fragebogens und entdeckten dabei spielerisch verschiedene Pflanzen und Geschichten zur Entstehung des Parks. Die Architektin Astrid Subatzus hat das Quiz eigens entworfen und stand den ganzen Nachmittag über für Erläuterungen und Fragen zur Verfügung. Die Mitmach-Attraktion war damit nicht nur lehrreich, sondern ließ auch familiäre Neugierde und gemeinsames Staunen entstehen.
Musikalische und tänzerische Darbietungen sorgten für gute Stimmung. Live-Musiker Tommy Fecher bot ein vielseitiges Programm für Jung und Alt. Anschließend begeisterte die ukrainische Tanzgruppe Mavka in traditionell prachtvollen Kostümen das Publikum und ließ besonders die ukrainischen Mitbürgerinnen und Mitbürger strahlen. Den Abschluss bildete die Band Gabriela & the Rimshotjunkies mit einer bunten Mischung aus Jazz, Pop und Rock – ein mitreißendes Finale, das für ausgelassene Stimmung sorgte.
Kulinarische Vielfalt verleibte sich harmonisch ins Festprogramm ein: Von traditionellen Leckereien bis zu internationalen Spezialitäten gab es für jeden Geschmack etwas zu entdecken. Die kulinarische Vielfalt spiegelte die bunte Gemeinschaft Großräschen wider und bot zugleich eine wunderbare Plattform für Gespräche, Austausch und gemeinsame Genussmomente.
Das bunte Kinderprogramm sorgte dafür, dass auch die jüngsten Gäste aktiv beteiligt waren und mit Freude dabei waren. Malen, Bewegen, Basteln – hier konnten Kinder neue Freundschaften schließen und spielerisch Kultur erleben.
Die Begegnungen waren bunt und herzlich: Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprachen und Lebenswelten begegneten einander mit Offenheit und Neugier. Solche Erlebnisse stärken das Vertrauen, bauen Vorurteile ab und legen den Grundstein für ein gesundes, integratives Miteinander in Großräschen. Integration gelingt dort, wo Nähe, Respekt und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen – genau das hat dieser Nachmittag erneut eindrucksvoll gezeigt.
Wir danken allen Teilnehmenden, ehrenamtlich Engagierten und Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Fest ermöglicht haben. Ihr Engagement macht unsere Stadt lebendig und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl – heute und für die Zukunft.
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Seit einiger Zeit duftet es regelmäßig nach Kardamom, Nelken und frischem Gemüse in unserem Quartier. Ehrenamtliche gestalten bei uns einen orientalischen Kochkurs, der Menschen zusammenbringt. Egal ob beim Schneiden, Braten, Lachen oder beim gemeinsamen Genießen, diese r Kurs spricht alle Sinne an.
Mittlerweile wurde schon das traditionelle arabische Gericht Kabsa gekocht – ein bunter Mix aus Reis, Huhn, Aubergine und Mandeln, fein gewürzt mit Kardamom und Nelken. Auch Fahita standen schon auf dem Speiseplan.
Besonders schön: Sprachbarrieren auf Rezepten oder auch bei Kochanweisungen werden mit der Hilfe von weiteren Ehrenamtlichen überwunden. Hier sorgen auch kleine Sprachbarriere immer wieder für Schmunzler. Am Ende sitzen dann alle gemütlich beisammen, probieren die Köstlichkeiten und tauschen Geschichten aus – über das Leben, die Welt und alles, was dazugehört.











👉 Wer Lust hat, selbst einmal mitzukochen, ist herzlich eingeladen! Der Kurs lebt von Offenheit und Freude am Ausprobieren. Vorkenntnisse braucht es nicht, nur Neugier und Appetit.
Meldet euch gern bei uns im Quartier Großräschen
Wertewandel- soziale Innovation und demokratische Entwicklung e.V.
Carolin Poensgen & Vivien Eichhorn
Radduscher Dorfstr. 18
03226 Vetschau
Tel. +49 (0)1520 3929722