Starke Frauen und Mädchen im Quartier

Selbstverteidigungskurse stärken Frauen und Mädchen in Großräschen und Lauchhammer

Im Rahmen der 36. Brandenburgischen Frauenwochen luden die Quartiere Großräschen und Lauchhammer erneut zu Selbstverteidigungskursen für Mädchen und Frauen ein. Wieder unter der professionellen Leitung von Gesundheits- und High-Performance-Trainerin Steffi Zettel wurde gezielt das Selbstbewusstsein gestärkt und Handlungssicherheit in Gefahrensituationen vermittelt. Unter dem diesjährigen Motto: „WTF – Wut trifft Feminismus“ standen praxisnahe Übungen besonders im Mittelpunkt.


Dabei richteten sich die Kurse an unterschiedliche Zielgruppen: Mädchen im Alter von 8 bis 17 Jahren sowie Frauen und Seniorinnen. Über 50 Frauen und Mädchen nahmen das Angebot an. Ein deutliches Zeichen für den hohen Bedarf und das große Interesse an solchen niedrigschwelligen Angeboten direkt im Quartier.



In den Kursen wurden verschiedene Inhalte vermittelt: von Befreiungstechniken bei festhaltenden Griffen über klare Kommunikation bis hin zu mentaler Stärke und präventivem Verhalten.

Ziel war es, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen, selbstbewusst aufzutreten und sich sicher im öffentlichen Raum zu bewegen. Als besonders positiv hervorgehoben wurde die offene, wertschätzende Atmosphäre, die Raum für individuelles Lernen, Fragen und Austausch bot. Die Teilnehmerinnen konnten die vermittelten Techniken direkt praktisch erproben und so Sicherheit im eigenen Handeln gewinnen.

Das Feedback war eindeutig: Der Wunsch nach regelmäßigen Angeboten dieser Art ist groß. Aber viele Teilnehmerinnen gingen gestärkt, selbstbewusster und mit einem erweiterten Handlungsspektrum nach Hause.

Wir danken allen Teilnehmerinnen herzlich für ihr Vertrauen und die aktive Teilnahme!


Mehr zu unserer Arbeit in den Quartieren:

Quartiersmanagement Großräschen

Quartiersmanagement Großräschen
Quartierstreff
Chransdorfer Straße 2a
01983 Großräschen

Quartiersmanagement Lauchhammer

Quartiersmanagement Lauchhammer
DomiZiel / Mehrgenerationenhaus
Alte Gartenstraße 24
01979 Lauchhammer

Wir suchen Unterstützung (w/m/d) im Quartiersmanagement Großräschen (Minijob, geringfügige Beschäftigung)

Im Auftrag der Stadtverwaltung Großräschen führt der Verein Wertewandel seit dem 01.07.2023 das Quartiersmanagement in Großräschen durch.

Mit dem Aufbau und dem Betreiben eines Quartiersmanagements in Großräschen wird das Ziel verfolgt, ein nachhaltiges und wirksames Instrument einer integrierten Stadtentwicklung zu schaffen, um damit Maßnahmen des „Sozialen Zusammenhalts“ zu begleiten, die Kräfte für die Quartiersentwicklung zu bündeln sowie soziale Innovationen zu schaffen. Dabei spielt die Einbindung der Bewohnerschaft, der Verwaltung sowie der lokalen Gewerbetreibenden und der sozialen Akteure (Erziehung, Bildung, Sozialarbeit u.a.) eine zentrale Rolle. Das Quartiersmanagement soll die Eigenkräfte im Stadtteil wecken und unterstützen, indem die Bewohnerschaft aktiviert wird, die Stadtteilakteure vernetzt werden, Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden und privates Engagement gefördert wird.

Was sind die Aufgaben:

  • Unterstützung des Quartiersmanagements in Großräschen bei seinen Aktivitäten und Veran- staltungen wie z.B. Kindertagsfest, Buntes Herbstfest und Adventslichterfest
  • Unterstützung bei der Durchführung von Beteiligungsprozessen
  • Unterstützung von Quartiers- und Nachbarschaftsaktivitäten
  • Unterstützung bei den Sprechzeiten im Quartierstreff Ort: Quartierstreff, Chransdorfer Str. 2a, 01983 Großräschen

Was wir uns wünschen:

  • Zeitliche Flexibilität und Mobilität
  • Kommunikative, offene und aufgeschlossene Umgangsweise
  • Hohe Sozialkompetenz, Engagement und Empathie
  • Idealerweise Orts- und regionale Kenntnisse

Was wir bieten:

  • Eine gute Einarbeitung in ein freundliches, engagiertes und interdisziplinäres Team
  • Vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeiten
  • Flexible Arbeitszeit

Zeitraum:

01.04. – 31.12.2026 / 10 Std. / Woche

Bewerbung:

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung bis 25.03.2026 per E-Mail an:  

Für Nachfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte

In den kommenden Jahren soll das Quartier als lebenswerter Wohn- und Begegnungsraum weiter gestärkt werden. Mit neuen Impulsen, stabilen Strukturen und einem starken Netzwerk aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Ehrenamtlichen und der Stadtverwaltung wird das Quartiersmanagement Großräschen seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gelingende Kooperation mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Initiativen und Partnern, um Großräschen lebendig, gerecht und solidarisch zu gestalten. Weitere Informationen zu Terminen der Beteiligungsformate und Angeboten im Quartierstreff sind auf der Homepage der Stadt Großräschen zu finden.

Mehr Informationen zum Projekt.


Wer sind wir?

Wertewandel – Soziale Innovation und demokratische Entwicklung e.V. setzt gemeinnützige Modell- projekte in ganz Ostdeutschland um. Die Themensetzung ist ähnlich heterogen wie die Mitarbeitenden und reicht von nachhaltiger Kommunal- und Regionalentwicklung, Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit  und  Integration  von  Benachteiligten  in  Arbeit,   Gründungsberatung   im   Bereich Social Entrepreneurship, Unternehmensberatung bis zu Erwachsenenbildung. Methodisch arbeiten wir sehr breit mit unterschiedlichen Ansätzen des Projektmanagements, der Gestaltung von Prozessen praxisgebundener Wissensgenerierungen und der Entwicklung und Pflege von Lern- und Austauschnetzwerken, Moderation von Gruppenprozessen und der Analyse bestehender Sichtweisen und Erwartungen.

Der Verein ist organisational mit der tamen. Entwicklungsbüro Arbeit und Umwelt GmbH verbunden, die seit vielen Jahren Projekte in ähnlichen Bereichen umsetzt. Schwerpunkte liegen hier im Bereich der Bildungsforschung, innovativer Formen der Arbeitsorganisation und der kooperativen Fachkräftesicherung und -entwicklung.

Brandenburgische Frauenwochen beim Wertewandel e.V.

„WTF – Wut trifft Feminismus“

Im Rahmen der Brandenburgische Frauenwochen lädt Wertewandel e.V. zu besonderen Aktionen in den Quartieren Großräschen und Lauchhammer ein. Unter dem diesjährigen Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“ setzen wir ein starkes Zeichen für Selbstbestimmung, Sicherheit und Empowerment von Mädchen und Frauen.

Selbstverteidigungskurse für Mädchen, Frauen und Seniorinnen

Gemeinsam mit der erfahrenen Trainerin Steffi Zettel bieten wir praxisnahe Selbstverteidigungskurse an, die nicht nur Techniken vermitteln, sondern vor allem das Selbstbewusstsein stärken.

Im Mittelpunkt stehen:

  • effektive Befreiungs- und Abwehrtechniken
  • klare und selbstbewusste Kommunikation
  • mentale Stärke und innere Haltung
  • Prävention und Gefahrenwahrnehmung

Die Teilnehmerinnen lernen, Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, sich klar zu positionieren und im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Ziel ist es, Sicherheit im öffentlichen Raum zu stärken und Frauen in ihrer Selbstwirksamkeit zu unterstützen.


Termine & Veranstaltungsorte

Quartiersmanagement Großräschen

Mittwoch, 11. März 2026
15:00 – 17:00 Uhr | Mädchen bis 17 Jahren
17:00 – 19:00 Uhr | Frauen ab 18 Jahren

Quartiersmanagement Großräschen
Quartierstreff
Chransdorfer Straße 2a
01983 Großräschen


Quartiersmanagement Lauchhammer

Donnerstag, 12. März 2026
ab 14:00 – 15:30 Uhr | Seniorinnen

Freitag, 13. März 2026
15:30 – 17:00 Uhr | Mädchen
18:00 – 20:30 Uhr | Frauen

Quartiersmanagement Lauchhammer
DomiZiel / Mehrgenerationenhaus
Alte Gartenstraße 24
01979 Lauchhammer


Mit diesen Angeboten möchten wir Räume schaffen, in denen Frauen sich stärken, vernetzen und gegenseitig unterstützen können. Die Brandenburgischen Frauenwochen stehen für Solidarität, Sichtbarkeit und Gleichstellung und wir freuen uns, mit diesen Kursen einen aktiven Beitrag dazu zu leisten.

Mehr zur Brandenburgischen Frauenwoche

Einladung zur Bürgerversammlung in Lauchhammer

Miteinander reden. Mitgestalten. Mit dabei sein!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lauchhammer,

was bewegt unsere Stadt gerade? Welche Projekte stehen an? Und wo können Sie sich einbringen? Genau darüber wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen!

Wir laden Sie herzlich zur nächsten Bürgerversammlung ein:

Wo: Aula des Vereinshauses DomiZiel
Alte Gartenstraße 24, Lauchhammer
Wann: 18.02.2026. 16:30 Uhr

Diese Themen stehen auf der Agenda:

  • Aktuelle Neuigkeiten aus der Stadtverwaltung
  • Informationen der GWG Lauchhammer
  • Neues aus dem Vereinshaus DomiZiel
  • Aktuelles aus dem Quartiersmanagement

Kurz gesagt: Ein kompakter Überblick, was läuft und was noch kommen soll. Und vor allem: Raum für Ihre Fragen, Ideen und Anregungen.

Kommen Sie vorbei, bringen Sie Nachbarn und Nachbarinnen mit und lassen Sie uns Lauchhammer zusammen ein Stück besser machen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mehr zum Projekt

Fortführung des Quartiermanagements Großräschen bis 2028

Das Quartiermanagement Großräschen wird für weitere drei Jahre bis zum 31. Dezember 2028 fortgeführt. Die Stadt Großräschen setzt damit ihren erfolgreichen Weg der quartiersbezogenen Stadtteilarbeit konsequent fort und schafft Planungssicherheit für bestehende und neue Angebote im Quartierstreff.

Zentraler Bestandteil der kommenden Jahre ist die Verstetigung und der Ausbau der bereits etablierten Formate. Der Quartierstreff bleibt ein offener Begegnungsort für alle Generationen, ein Platz für Austausch, Beratung, gemeinsame Aktivitäten und gelebte Nachbarschaft. Zu den regelmäßigen Angeboten im Quartierstreff gehören unter anderem der orientalische Kochkurs, Sprachtraining, Eltern-Kind-Sport, das Kulturcafé, die Sozialberatung sowie das Demokratiecafé. Diese Formate bieten Raum für Austausch, Lernen, Bewegung und Begegnung und tragen dazu bei, dass sich Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen.

Auch die traditionellen Feste haben weiterhin einen festen Platz im Jahreskalender des Quartiers. Das Frühlings- und Herbstfest, die Feier zum Kindertag sowie das stimmungsvolle Adventslichterfest werden in gewohnter Form fortgeführt und bieten weiterhin Gelegenheiten für Begegnung, Miteinander und Freude im Wohngebiet.


Besonderes Augenmerk wird in den kommenden Jahren auf den weiteren Ausbau der Nachbarschaftshilfe sowie der Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger gelegt. Ziel ist es, die aktive Mitgestaltung im Quartier weiter zu stärken und noch mehr Menschen einzubeziehen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihren kreativen Ideen und ihrer Zeit das soziale Leben im Quartier maßgeblich prägen. Ihr Engagement trägt entscheidend zur steigenden Lebensqualität vor Ort bei. Ebenso danken wir der Stadtverwaltung Großräschen für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die die Fortführung des Quartiersmanagements ermöglicht.

Ausblick

In den kommenden Jahren soll das Quartier als lebenswerter Wohn- und Begegnungsraum weiter gestärkt werden. Mit neuen Impulsen, stabilen Strukturen und einem starken Netzwerk aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Ehrenamtlichen und der Stadtverwaltung wird das Quartiersmanagement Großräschen seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gelingende Kooperation mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Initiativen und Partnern, um Großräschen lebendig, gerecht und solidarisch zu gestalten. Weitere Informationen zu Terminen der Beteiligungsformate und Angeboten im Quartierstreff sind auf der Homepage der Stadt Großräschen zu finden.

Mehr Informationen zum Projekt.

Richtfest an der Kita „Spatzennest“ in Großräschen

Die Stadt Großräschen hat Grund zu feiern: Am 5. November fand das Richtfest für den Neubau der Kita „Spatzennest“ statt. Der erste Kindergartenneubau in der Stadt seit der Wende. Das moderne, nachhaltige und kindgerechte Gebäude entsteht im Herzen der Nordstadt direkt an der Feuerwehr Großräschen-Nord, der „Grünen Mitte“, dem Sportgelände des SV Großräschen e. V. und gegenüber dem DRK-Seniorenwohnpark. Der Neubau ersetzt im nächsten Jahr eine mehrstöckige DDR-Kita, die den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Gleichzeitig ist er ein wichtiges Element im planmäßigen Stadtumbau der Großräschener Nordstadt.
Das Richtfest wurde von der Staatssekretärin Fr. Dr. Ina Bartmann begleitet: „Mit dem Neubau der Kita „Spatzennest‘ setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder und für die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Moderne, kindgerechte und umweltfreundliche Kitas sind die Grundlage für eine gute frühkindliche Bildung und Betreuung. Das Projekt in Großräschen zeigt, wie wir gemeinsam mit Kommunen und regionalen Unternehmen innovative Lösungen schaffen, die den heutigen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig das Erbe unserer Region respektieren. Ich freue mich, dass wir mit unserem Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung‘ einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur leisten können.“
Gemeinsam mit dem Bürgermeister Thomas Zenker und dem Vorsitzenden der SVV André Lehnick unterstützte sie die Kinder der Kita „Spatzennetz“ beim Hochziehen des Richtkranzes. Die zukünftigen Bewohner der modernen Kita spielten dabei die Hauptrolle und der Spaß war ihnen anzusehen.


Moderne, nachhaltige Architektur für die Jüngsten


Der Entwurf der Kita „Spatzennest“ entstand im Rahmen eines Architekturwettbewerbs und wurde in enger Abstimmung mit dem Kita-Team von DÄHNE ARCHITEKTEN und FMS Freiraumplanung mit System entwickelt. Das ebenerdige Gebäude erfüllt die neuesten Standards in Sachen Sicherheit, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 8,55 Millionen Euro (brutto) wird das Projekt maßgeblich durch das Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Rückführung der städtischen Infrastruktur“ unterstützt. Davon entfallen 7,71 Millionen Euro auf Fördermittel, während die Stadt Großräschen einen Eigenanteil von etwa 855.000 Euro (brutto) trägt.

Die Energieversorgung soll vorwiegend über eine Geothermieanlage mit 99 Meter tiefen Erdbohrungen, kombiniert mit Wärmepumpentechnologie erfolgen. Bei Bedarf wird die Heizung durch eine Gas-Brennwert-Therme ergänzt. Zusätzlich wird eine Photovoltaikanlage für regenerative Energiegewinnung sorgen.
Das Gebäude wird über ein intelligentes Lüftungskonzept mit natürlicher Belüftung in den Gruppenräumen verfügen. Überstehende Dächer, Beschattung und eine extensive Dachbegrünung verhindern eine Überhitzung im Sommer. Die Außenverkleidung besteht aus hellgrauen Klinkern und trägt damit der Großräschener Klinkertradition Rechnung. Nach der Wende wurden die Ziegeleien größtenteils abgerissen, doch das Erbe der Klinkerproduktion prägt bis heute das Stadtbild. So fügt sich das moderne Gebäude gut in das Stadtbild ein.

Großzügige Räumlichkeiten für Kinder und Team Die Kita gliedert sich in zwei altersgerechte Bereiche:

  • Für Kinder unter 3 Jahren: Fünf Gruppenräume mit vier Schlafräumen und angeschlossenen Sanitärräumen.
  • Für Kinder ab 3 Jahren: Sechs Gruppenräume, ein Snoezelenraum (Entspannungsraum) und zentrale Sanitäranlagen.

Alle Gruppenräume haben direkten Zugang zum Spielgarten, der auch als Fluchtweg dient. Zwei Räume sind jeweils miteinander verbunden, was flexible Gruppenarbeit ermöglicht. Der Gemeinschaftsflur dient als Garderobe und zusätzlicher Spielraum. Entlang der Wilhelm-Pieck-Straße liegen Funktionsräume wie Küche, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Diese können bei Bedarf zum großen Festsaal kombiniert werden.
Der Außenspielbereich wird großzügig gestaltet mit Spielgeräten, Sandkästen, Rundwegen und einer direkt begehbaren Außen-Toilette. Einige Bäume konnten auf dem Grundstück stehen bleiben. Der zentrale Eingang gewährleistet eine sichere Zugangskontrolle. Für Eltern und Personal stehen ausreichend PKW- und Fahrradstellplätze zur Verfügung.
Baustelle
Die Baugenehmigung wurde am 17. April 2024 erteilt, die Bauarbeiten begannen im Juni 2024. Am 28. November 2024 fand bereits die symbolische Grundsteinlegung statt. Insgesamt wurde die Baumaßnahme in 26 Lose aufgeteilt, die europaweit ausgeschrieben werden und wurden. Aktuell werden 10 der „Baubestandteile“ abgearbeitet, abgeschlossen sind die Tiefbaumaßnahmen durch Beton- und Tiefbau Bagenz GmbH und die Bohrungen für die Geothermie durch R+S Bohrgesellschaft mbH (Cottbus).
Zahlreiche regionale Unternehmen haben die Ausschreibungen für sich entschieden, darunter:

  • Rohbau: Hoch- und Tiefbau Noack (Spremberg)
  • Klinkerfassade: Schornstein- und Feuerungsbau Lutz Güttler GmbH (Bischofswerda)
  • Heizung/Sanitär: Steinert Haustechnik GmbH (Schipkau)
  • Elektro & Blitzschutz: BUCHANELECTRIC GmbH (Altdöbern)
  • Dachabdichtung/Gründach: Lecher Daecher GmbH aus Kolkwitz
  • Gerüstbauarbeiten: Kraft Spezialgerüstbau GmbH aus Glaubitz
  • Fenster/Fassade: Manecke GmbH & Co.KG aus Stendal
  • Lüftung: Brockmann Klimatechnik GmbH aus Dresden

Die Freiraumplanung stammt von Freiraumplanung mit System (Dresden), die Haustechnik wurde von Integral Projekt GmbH & Co. KG geplant.