Am vergangenen Wochenende hat sich die Feldstraße 30 in Großräschen in ein kleines, leuchtendes Winterdorf verwandelt. Das Lichterfest brachte Menschen aus dem Quartier zusammen und genau dieses Miteinander war überall spürbar: von strahlenden Kinderaugen bis zu gemütlichen Gesprächen bei heißem Glühwein.


Die Caritas sorgte mit Glühwein, Stockbrot und warmen Getränken für echtes Wintermarkt-Feeling. Im CariPunkt wurde es kreativ: Kinder konnten in der Bastelwerkstatt eigene Weihnachtsideen umsetzen, Holzbaumschmuck nähen oder kleine Gipsskulpturen gestalten. Dazu gab’s süße Highlights wie Schokoäpfel vom Hort am See.
Musikalisch eröffneten die Antonius-Musikanten das Fest um 16:15 Uhr und füllten die Straße mit traditioneller Weihnachtsstimmung. Parallel lud das Mit-Mach-Theater im CariPunkt die kleinen Gäste dazu ein, selbst Teil einer winterlichen Geschichte zu werden.
Die Weihnachts-Hütten der Oberschule versorgten alle mit Kaffee und Kuchen, während die Tagespflege der Caritas für zauberhafte Erinnerungen sorgte: Fotos mit dem Weihnachtsmann und seiner Weihnachtsfrau waren ein echter Publikumsmagnet.


Kerzenziehen, Nussrutsche und später die Show von Hummlerus mit Gaukelei und Feuerspiel ließen die Menge staunen und brachten Licht und Wärme in die frühe Abenddämmerung.


Viele Menschen, gute Stimmung, echtes Miteinander, das Lichterfest war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie verbindend gemeinsames Erleben im Quartier sein kann.
Danke an alle Mitwirkenden, Unterstützerinnen und Besucherinnen. Ihr habt diesen Nachmittag zum Leuchten gebracht.
Mehr zum Quartiersmanagement in Großräschen
Seit Beginn des Projekts ist Matthias Loehr, Geschäftsführer des DGB Südbrandenburg, Mitglied im Beirat vom Projekt STAFF*Lausitz. Der DGB ist Dachverband von acht Mitgliedsgewerkschaften und vertritt damit die Interessen einer großen Zahl von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
„Wir sind direkt gefragt worden, ob wir uns beteiligen möchten. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, nutze ich solche Angebote gern, um unsere Sichtweisen einzubringen“, sagt Matthias Loehr. Besonders überzeugt hat ihn das erste Papier des Projekts: „Eine ehrliche, ungeschönte Analyse der Ausgangslage. Spannend fand ich außerdem die beiden Leitgedanken. Gleichstellung als Erfolgsfaktor in der Unternehmensstrategie und den länderübergreifenden Ansatz. Gerade hier in der Lausitz halte ich das für entscheidend.“
Länderübergreifend denken
Der Punkt, den Matthias Loehr besonders hervorhebt: „In Schwarze Pumpe verläuft die Landesgrenze mitten durch den Industriepark. Trotzdem gelingt es nicht, den Strukturwandel gemeinsam zu kommunizieren.“ Für ihn ist das eine der größten Schwachstellen. Daher ist jedes Projekt, das diese Grenzen überwindet, ein Gewinn, so wie Staff*Lausitz.
Arbeit im Expertenbeirat von Staff*Lausitz
Der Beirat ist für ihn ein Arbeitsgremium, in dem Informationen geteilt und Fragen gestellt werden können. „Ich finde den Austausch offen und konstruktiv.“ Besonders beeindruckt hat ihn die Vielfalt der beteiligten Unternehmen. Von großen Playern bis zu kleinen Betrieben. Auch konkrete Beispiele wie die Begleitung und Unterstützung vom Projektteam zur 4-Tage-Woche in einem Architekturbüro waren für ihn spannend: „Das hat gezeigt, dass solche Modelle nicht überall passen, aber für manche Beschäftigte sehr gut funktionieren können.“
Chancen, Herausforderungen und die Rolle der Frau
Matthias Loehr sieht Gleichstellung als Schlüsselfrage für die Zukunftsfähigkeit der Region. „Über Aufstieg und Abstieg von Regionen entscheiden letztlich die Frauen. Wenn Frauen keine Perspektiven haben, wandern sie ab. Diese Erkenntnis ist nicht neu, hat sich aber in der Breite noch nicht durchgesetzt. Staff*Lausitz setzt hier genau richtig an.“ Gleichzeitig betont er: „Die größte Schwierigkeit besteht darin, eine Breitenwirkung zu erzielen.“ Deshalb ist es wichtig, Ergebnisse auch über Multiplikatoren wie Handwerkskammern oder Verbände stärker in die Fläche zu tragen.
Stimmung im Wandel
Aus Befragungen, die der DGB auf Messen durchführt, zieht er ein gemischtes Bild. „Die Stimmung ist eher schlechter als besser geworden.“ Zwar ist die Lage nicht überall so dramatisch, wie sie wahrgenommen werde, doch der Verlust von Industriearbeitsplätzen, etwa in der Glasindustrie, hat reale Folgen für Beschäftigte und Familien. Politische Unsicherheiten verstärken die Skepsis zusätzlich.
Rolle der Gewerkschaften
Gewerkschaften haben es in Ostdeutschland traditionell schwerer, weil es viele kleine Betriebe und nur wenige große Unternehmen gibt. Dennoch betont Matthias Loehr ihre Bedeutung: „Mitbestimmung und Tarifbindung steigern nicht nur die Zufriedenheit und Bindung der Beschäftigten, sondern auch die Produktivität.“ Sie sind außerdem ein wichtiger Beitrag zur Demokratie.
Mitbestimmung in kleinen Betrieben
Gerade in kleinen Unternehmen ist es wichtig, erste Schritte über Mitarbeitervertretungen oder Betriebsräte zu gehen. „Man kann auch schrittweise beginnen, etwa mit Haustarifverträgen oder Vereinbarungen zu Arbeitszeit und Sonderleistungen.“ Entscheidend ist die Haltung der Geschäftsführung: Offenheit gegenüber Ideen und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Studien belegten klar, dass Unternehmen mit Mitbestimmung produktiver arbeiten.
Besondere Lage in Ostdeutschland
Matthias Loehr macht keinen Hehl daraus, dass die Unternehmensstruktur eine besondere Herausforderung darstellt: Viele kleine Betriebe, wenige große Player, der klassische Mittelstand fehle. „Ein Beispiel sind Autohäuser: Trotz hoher Stundensätze zahlt keines in Südbrandenburg nach Tarifvertrag. Manche Beschäftigte wechseln sogar in freie Werkstätten, weil sie dort besser bezahlt werden.“ Der Fachkräftemangel zwinge die Unternehmer langsam zum Umdenken, ein Prozess, der noch Zeit braucht.“
Das Gespräch mit Matthias Loehr macht deutlich: Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Gleichstellung, Demokratie am Arbeitsplatz und regionale Zusammenarbeit ernst genommen werden. STAFF*Lausitz versteht sich dabei als Impulsgeber und zeigt, dass Wandel nur gemeinsam gelingt.

Über das Projekt STAFF*Lausitz
STAFF*Lausitz Steigerung der Arbeitgeberattraktivität – Gleichstellung als ein Erfolgsfaktor der Unternehmensstrategie zeigt: Gleichstellung ist kein Nice-to-Have, sondern ein echter Erfolgsfaktor für die Unternehmensstrategie. In Zeiten von Strukturwandel, Fachkräftemangel und Digitalisierung unterstützt das Projekt kleine und mittlere Unternehmen in der Lausitz dabei, ihre Personal- und Organisationsentwicklung diskriminierungsarm, zukunftsorientiert und gleichstellungsbewusst zu gestalten. Im Zentrum stehen Inhouse-Schulungen, Weiterbildungen, Netzwerke und individuelle Begleitung mit bspw. dem Ziel, Frauen zu fördern und Unternehmenskulturen zu schaffen, die für alle Lebensmodelle und Mitarbeitenden attraktiv sind. Des Weiteren werden Themen aus den Bereichen Future Skills, New Work und Digitale Kompetenzen behandelt.
Geht es weiter? Ja! Ein Nachfolgeprojekt ist bereits in Planung, das auf den Erfahrungen von STAFF*Lausitz aufbaut und neue Impulse setzt. So setzt sich der Verein Wertewandel weiter für mehr Gleichstellung, starke Teams und mehr Arbeitgeberattraktivität ein.
Sie möchten dabei sein? Dann melden Sie sich bei uns. Mail:
Wir freuen uns auf interessierte Unternehmen, neue Netzwerkpartner*innen und engagierte Führungskräfte.
„Räume für Beteiligung“
08. November | Projektraum Drahnsdorf
Am 8. November verwandelte sich der Projektraum Drahnsdorf in einen lebendigen Experimentierraum für engagierte Menschen: Gemeinsam mit dem Projektraum und als Knotenpunkt Nord im Rahmen der Bürgerregion Lausitz organisierte Wertewandel e.V. das Fest für Engagement und Beteiligung unter dem Motto „Räume für Beteiligung“.
Der Tag startete mit einem kompakten Input zur Bürgerregion Lausitz und der Frage, wie Räume Beteiligung möglich machen. Anschließend gaben inspirierende Praxisbeispiele den Ton an: Initiativen wie Commoning Cottbus, das Zentrum für Dialog und Wandel und der Bahnhof Klasdorf zeigten, wie unterschiedlich „Räume“ für Zivilgesellschaft gestaltet und geöffnet werden können. Diese Erfahrungsberichte wirkten für die Teilnehmenden ermutigend und konkret. Viele steckten sich sichtbare To-dos und neue Ideen ab.
In Kleingruppen setzten die Teilnehmer*innen unterschiedliche Szenarien um. Vom „Mais-vs-Kürbis“-Konflikt über die Planung eines Jugendstraßenfests bis hin zum generationsübergreifenden Familiencafé. Aufgabe war jeweils, mit Mobiliar, Atmosphäre und Spielregeln Räume zu schaffen, die Austausch auf Augenhöhe ermöglichen. Ergebnis: kreative Lösungen, überraschende Annäherungen und ein Haufen Ideen, wie Räume Konflikte moderieren, Kreativität fördern oder Begegnung erleichtern können.
„Die Energie im Raum war einfach unglaublich. Die Teilnehmenden haben mit so viel Offenheit, Humor und Kreativität gearbeitet, dass aus einfachen Möbeln plötzlich echte Begegnungsorte wurden. Genau solche Momente zeigen, wie stark unsere Region ist, wenn Menschen zusammenkommen und sich gegenseitig etwas zutrauen.“
— Caro Kahn, Wertewandel e.V., Veranstalterin
Hier brachten die Anwesenden eigene Themen ein, arbeiteten in Kleingruppen und vernetzten sich aktiv. Das Feedback war eindeutig: der Tag wurde als bereichernd, mutmachend, inspirierend und praktisch relevant wahrgenommen. Insbesondere der Projektraum Drahnsdorf bot mit seiner Atmosphäre den idealen Rahmen, um Ideen sofort auszuprobieren.
Wertewandel nimmt die Erkenntnisse mit: „Räume für Beteiligung“ sind ein zentraler Baustein für zivilgesellschaftliches Engagement, nicht zuletzt im Zusammenhang des Strukturwandels. Wir sehen viel Potenzial, diese Formate weiterzuentwickeln und als feste Infrastruktur für Austausch, Begegnung und Mitgestaltung zu verankern.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für die Offenheit und rege Beteiligung. Vielen Dank an das Team des Projektraumes Drahnsdorf für die großartige Zusammenarbeit.










Fotos by Leon Kopsch Produktion
Kurzfakten
Wir konnten auch erneut feststellen, wie bereichernd die Veranstaltung mit Kooperationspartnern ist. Daher freuen wir uns auf weitere. Bei Interesse, meldet euch gern bei uns.
Kontakt & Nachfragen:
Bürgerregion Lausitz
Caro Kahn & Kira Sawicka
Die Stadt Großräschen hat Grund zu feiern: Am 5. November fand das Richtfest für den Neubau der Kita „Spatzennest“ statt. Der erste Kindergartenneubau in der Stadt seit der Wende. Das moderne, nachhaltige und kindgerechte Gebäude entsteht im Herzen der Nordstadt direkt an der Feuerwehr Großräschen-Nord, der „Grünen Mitte“, dem Sportgelände des SV Großräschen e. V. und gegenüber dem DRK-Seniorenwohnpark. Der Neubau ersetzt im nächsten Jahr eine mehrstöckige DDR-Kita, die den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Gleichzeitig ist er ein wichtiges Element im planmäßigen Stadtumbau der Großräschener Nordstadt.
Das Richtfest wurde von der Staatssekretärin Fr. Dr. Ina Bartmann begleitet: „Mit dem Neubau der Kita „Spatzennest‘ setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder und für die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Moderne, kindgerechte und umweltfreundliche Kitas sind die Grundlage für eine gute frühkindliche Bildung und Betreuung. Das Projekt in Großräschen zeigt, wie wir gemeinsam mit Kommunen und regionalen Unternehmen innovative Lösungen schaffen, die den heutigen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig das Erbe unserer Region respektieren. Ich freue mich, dass wir mit unserem Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung‘ einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur leisten können.“
Gemeinsam mit dem Bürgermeister Thomas Zenker und dem Vorsitzenden der SVV André Lehnick unterstützte sie die Kinder der Kita „Spatzennetz“ beim Hochziehen des Richtkranzes. Die zukünftigen Bewohner der modernen Kita spielten dabei die Hauptrolle und der Spaß war ihnen anzusehen.
Der Entwurf der Kita „Spatzennest“ entstand im Rahmen eines Architekturwettbewerbs und wurde in enger Abstimmung mit dem Kita-Team von DÄHNE ARCHITEKTEN und FMS Freiraumplanung mit System entwickelt. Das ebenerdige Gebäude erfüllt die neuesten Standards in Sachen Sicherheit, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 8,55 Millionen Euro (brutto) wird das Projekt maßgeblich durch das Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Rückführung der städtischen Infrastruktur“ unterstützt. Davon entfallen 7,71 Millionen Euro auf Fördermittel, während die Stadt Großräschen einen Eigenanteil von etwa 855.000 Euro (brutto) trägt.

Die Energieversorgung soll vorwiegend über eine Geothermieanlage mit 99 Meter tiefen Erdbohrungen, kombiniert mit Wärmepumpentechnologie erfolgen. Bei Bedarf wird die Heizung durch eine Gas-Brennwert-Therme ergänzt. Zusätzlich wird eine Photovoltaikanlage für regenerative Energiegewinnung sorgen.
Das Gebäude wird über ein intelligentes Lüftungskonzept mit natürlicher Belüftung in den Gruppenräumen verfügen. Überstehende Dächer, Beschattung und eine extensive Dachbegrünung verhindern eine Überhitzung im Sommer. Die Außenverkleidung besteht aus hellgrauen Klinkern und trägt damit der Großräschener Klinkertradition Rechnung. Nach der Wende wurden die Ziegeleien größtenteils abgerissen, doch das Erbe der Klinkerproduktion prägt bis heute das Stadtbild. So fügt sich das moderne Gebäude gut in das Stadtbild ein.

Alle Gruppenräume haben direkten Zugang zum Spielgarten, der auch als Fluchtweg dient. Zwei Räume sind jeweils miteinander verbunden, was flexible Gruppenarbeit ermöglicht. Der Gemeinschaftsflur dient als Garderobe und zusätzlicher Spielraum. Entlang der Wilhelm-Pieck-Straße liegen Funktionsräume wie Küche, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Diese können bei Bedarf zum großen Festsaal kombiniert werden.
Der Außenspielbereich wird großzügig gestaltet mit Spielgeräten, Sandkästen, Rundwegen und einer direkt begehbaren Außen-Toilette. Einige Bäume konnten auf dem Grundstück stehen bleiben. Der zentrale Eingang gewährleistet eine sichere Zugangskontrolle. Für Eltern und Personal stehen ausreichend PKW- und Fahrradstellplätze zur Verfügung.
Baustelle
Die Baugenehmigung wurde am 17. April 2024 erteilt, die Bauarbeiten begannen im Juni 2024. Am 28. November 2024 fand bereits die symbolische Grundsteinlegung statt. Insgesamt wurde die Baumaßnahme in 26 Lose aufgeteilt, die europaweit ausgeschrieben werden und wurden. Aktuell werden 10 der „Baubestandteile“ abgearbeitet, abgeschlossen sind die Tiefbaumaßnahmen durch Beton- und Tiefbau Bagenz GmbH und die Bohrungen für die Geothermie durch R+S Bohrgesellschaft mbH (Cottbus).
Zahlreiche regionale Unternehmen haben die Ausschreibungen für sich entschieden, darunter:
Die Freiraumplanung stammt von Freiraumplanung mit System (Dresden), die Haustechnik wurde von Integral Projekt GmbH & Co. KG geplant.
Der Auftakt für gemeinsamen Wandel
Im Neuen Schloss Bad Muskau fiel der Startschuss für die neue Projektphase der Revierwende Lausitz 2.0. Unter dem Dach des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Der Strukturwandel in der Lausitz bleibt ein Gemeinschaftsprojekt.
Vertreterinnen und Vertreter aus Betrieben, Politik und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um Bilanz zu ziehen und den Blick nach vorn zu richten. Betriebsräte von LEAG, SIK Peitz, dem Lausitzer Seenland Klinikum Hoyerswerda und Alstom Bautzen teilten ihre Erfahrungen mit den Chancen und Spannungsfeldern der Transformation. Ihr gemeinsamer Tenor: Wandel braucht Dialog, faire Bedingungen und das Vertrauen, dass die Perspektiven der Beschäftigten gehört werden.
In der anschließenden Diskussion mit Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller, Matthias Hloucal (Sächsisches Staatsministerium), Katja Karger (DGB Berlin-Brandenburg) und Daniela Kolbe (DGB Sachsen) wurde klar, dass der Wandel viele Gesichter hat, von Energie und Industrie bis zu Mobilität, Bildung und sozialer Gerechtigkeit.




Die Fortsetzung des Projekts Revierwende Lausitz für weitere vier Jahre ist ein starkes Signal: Für eine Lausitz, die gestaltet statt getrieben wird. Für eine Region, die Wandel als Chance versteht. Und für Menschen, die Zukunft nicht nur denken, sondern machen.
Die Lausitz im Aufbruch – gemeinsam, ehrlich, zuversichtlich.
Herbstfest in der Kita Spatzennest in Großräschen 🍂🎃
Ein echtes Highlight im Quartier: Beim Herbstfest der Kita Spatzennest wurde am vergangenen Nachmittag fleißig geschnitzt, gelacht und gestaunt. Gemeinsam mit den Kindern verwandelten Anna und Carolin vom Quartiersmanagement rund 30 Kürbisse in kleine Kunstwerke. Dabei wurden sie begleitet von Seifenblasen, Musik und herbstlicher Stimmung.
Die liebevoll gestaltete Deko zeigte, wie viel Herzblut in diesem Fest steckte: Kita-Leiterin Frau Pohland hatte mit ihrem Team sogar eine Hüpfburg aus großen Strohballen gebaut. Nach Einbruch der Dunkelheit sorgten Musikanten und eine beeindruckende Feuershow für den krönenden Abschluss.
Ein rundum gelungenes Fest, das einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig und engagiert die Gemeinschaft in Großräschen ist. 🍁✨








Wir danken allen Teilnehmenden, ehrenamtlich Engagierten und Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Fest ermöglicht haben. Ihr Engagement macht unsere Stadt lebendig und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.